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DCM - Dobermann Kardiomyopathie   

Jede Rasse hat ihre rassespezifischen Eigenarten und Krankheiten worüber man sich vor dem Kauf im klaren sein sollte. 
 

Die schlimmste Erbkrankheit des Dobermanns  ist die Kardiomyopathie  (DCM).
Bei der Kardiomyopathie handelt es sich um eine Erkrankung des Herzmuskels, bei der sich das Herz erweitert und schwach schlägt. Beim Dobermann wurde ein bestimmter Krankheitsverlauf festgestellt (Dobermann Kardiomyopathie), bei dem eine bestimmte Form von Herzrhythmusstörungen auftreten. Es handelt sich dabei um ventrikuläre Extrasystolen, zusätzliche von der Herzkammer ausgehende Herzschläge.
Leider sterben auch viele junge Dobermänner durch diese Krankheit an plötzlichem Herztod. Bei älteren Hunden kommt es zur Herzvergrößerung und in Folge zu Lungenödemen und Herzversagen. Auch  ist das Erkennen der Krankheit nicht so einfach, in den meisten Fällen sind die Hunde normal belastbar, zeigen keine Ermüdungserscheinungen, Schwäche, Leistungsabfall oder ähnliches.

Das größte Problem bei der DCM ist, dass über die Ursachen so gut wie nichts bekannt ist,  erbliche Komponenten werden aber vermutet.
Auf Grund des gehäuften Vorkommens dieser Krankheit beim Dobermann, sind frühzeitige jährliche Untersuchungen mit Ultraschall und 24Std EKG auf jeden Fall anzuraten! Die LMU München bietet im Zuge einer Studie die komplette Untersuchung ( EKG, 24Std EKG, Herzultraschall ) an. Zusätzlich wird  auch noch Blut abgenommen, um die Forschung zu unterstützen, die sich darum bemüht so bald wie möglich einen Gen Test zu entwickeln.

Mehr Informationen zu dieser Krankheit, Verlauf, und möglichen Untersuchungen finden Sie HIER

Alina war 2007 und 2008 bei der Untersuchung und gilt als DCM-frei
 


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